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23.08.2016 - Und wie schon abends in der Etappenbeschreibung gelesen, ging es am dritten Tag meiner Wanderung erst einmal ewig lang durch das Rißtal bis nach Hinterriß. Wenn man sich direkt, nachdem man Vorderriß verlassen hat links hält und einen steilen Weg zu einem Bauernhof nimmt, hat man die Möglichkeit wenigstens einen Teil der Strecke nicht direkt an der Straße zu laufen. Trotzdem lässt es sich ein gar nicht mal so kurzes Stück entlang der Straße leider nicht vermeiden. Für mich fühlte es sich an wie eine Ewigkeit, bis ich endlich in Hinterriß ankam.

Karwendel Touristenzentrum in Hinterriß

Und wie schon abends in der Etappenbeschreibung gelesen, ging es am dritten Tag meiner Wanderung erst einmal ewig lang durch das Rißtal bis nach Hinterriß. Wenn man sich direkt, nachdem man Vorderriß verlassen hat links hält und einen steilen Weg zu einem Bauernhof nimmt, hat man die Möglichkeit wenigstens einen Teil der Strecke nicht direkt an der Straße zu laufen. Trotzdem lässt es sich ein gar nicht mal so kurzes Stück entlang der Straße leider nicht vermeiden. Für mich fühlte es sich an wie eine Ewigkeit, bis ich endlich in Hinterriß ankam.

Und wie schon abends in der Etappenbeschreibung gelesen, ging es am dritten Tag meiner Wanderung erst einmal ewig lang durch das Rißtal bis nach Hinterriß. Wenn man sich direkt, nachdem man Vorderriß verlassen hat links hält und einen steilen Weg zu einem Bauernhof nimmt, hat man die Möglichkeit wenigstens einen Teil der Strecke nicht direkt an der Straße zu laufen. Trotzdem lässt es sich ein gar nicht mal so kurzes Stück entlang der Straße leider nicht vermeiden. Für mich fühlte es sich an wie eine Ewigkeit, bis ich endlich in Hinterriß ankam.

Es zog sich zwar eine ganze Weile hin, aber irgendwann kam ich dann doch am kleinen Ahornboden an. Im Schatten von ein paar Bäumen machte ich Rast und aß meine Ration Studentenfutter für den Tag.

Nach der kurzen Rast ging es frisch gestärkt an den letzten Teil der Tagesetappe zum Karwendelhaus. Durch die späte Mittagspause, war die Strecke auch gar nicht mehr so weit und ich konnte mich bald bei einem kühlen Radler von der Tagesetappe erholen.

Karwendel - Blick Richtung Falkenhütte

Als ich später mit Lukas zusammensaß, den ich ja bereits am ersten Tag meiner Wanderung kennengelernt hatte, kamen wir irgendwie auf die Idee, dass es ja ganz nett wäre am nächsten Morgen den Sonnenaufgang auf der Birkkarspitze zu erleben. Die nächste Tagesetappe führte dort vorbei, also wieso nicht einfach richtig früh aufbrechen. Anfänglich meinten wir das beide eher als Scherz, doch schon bald gefiel uns der Gedanke immer besser. Und so beschlossen wir, dass es am nächsten Tag kurz nach 3 Uhr losgehen sollte.

Jetzt mussten wir das ganze nur noch Pia beibringen. Über Facebook hatten wir uns ein paar Tage zuvor verabredet, dass sie sich mir für die nächsten vier Tage anschließen würde. Eigentlich war das eine ziemlich lustige Geschichte. Pia schrieb in einer Wandergruppe in facebook, ob nicht jemand mit ihr den E5 laufen wolle. Daraufhin riet ihr gefühlt die ganz Gruppe davon ab, da der E5 Ende August einfach vollkommen überlaufen ist. Einige schlugen ihr vor, sie solle doch alternativ den Traumpfad München-Venedig gehen. Deshalb meinte ich eher im Spaß, ob sie mit mir mitkommen wolle, da ich diese Wanderung drei Tage später beginnen würde. Und so kam es, dass Pia an diesem Tag vo Scharnitz aus zum Karwendelhaus aufstieg um sich mir anzuschließen.

In meiner diplomatischen Art redete ich nicht lange um den heißen Brei herum, sondern eröffnete Pia kurz nach der Begrüßung, dass wir am nächsten Tag um 3Uhr aufstehen und kurz darauf Richtung Birrkarspitze aufbrechen würden. Sie hielt es erstmal für einen Scherz. Doch als sie merkte, dass es Lukas und mir ernst war mit der Idee, war sie dann sofort bei unserem Plan mit dabei.

Was ich am Karwendelhaus wirklich mag ist, dass der Wirt Andreas Ruech nach dem Abendessen von Tisch zu Tisch geht und mit jedem das Wetter für den nächsten Tag bespricht und Tipps für die geplante Tour gibt. Zu unserem Plan, zum Sonnenaufgang auf der Birkkarspitze zu stehen, meinte der Hüttenwirt nur ganz trocken, dass wir es ja nicht wagen sollten ihn um diese Uhrzeit durch irgendetwas zu wecken. Generell gab es aber keine Einwände die Tour so früh zu starten.

Kurz nach der Besprechung ging es dann auch für uns drei direkt ins Lager. Die Nacht würde ohnehin kurz genug werden.